Brandschutzabschlüsse
Für den Schutz der Bereiche eines Gebäudes gegen Feuer ist es notwendig, die Ausbreitungsgefahr des Feuers in seiner Gesamtheit zu betrachten. Da das Feuer Sauerstoff benötigt, sucht es nach allen möglichen Wegen, um sich zu verbreiten.
Um den „passiven“ Brandschutz eines Gebäudes aufrecht zu erhalten, ist es daher erforderlich, auf Ebene der Öffnungen und der Abschlüsse des Gebäudes einzuwirken und die notwendigen Mittel einzusetzen, um dem Feuer seinen wichtigsten „Brennstoff“ zu entziehen, seine Ausbreitung zu begrenzen und somit das Personal und die Geräte zu schützen.
Ginge-Kerr stützt sich auf die Erfahrung und die Schulung seiner Teams, um diese Situationen zu analysieren, die Gefahrenstellen zu erkennen, die geeigneten Bekämpfungsmittel zu bestimmen und die notwendigen Arbeiten auszuführen.
Ein höheres Risiko als es scheint
Ein Gebäude besitzt von der Planung an (oder im Laufe seiner Entwicklung geschaffen) eine bestimmte Anzahl von Durchgängen zwischen den Räumen, deren Existenz eine Gefahr durch das Ausbreiten des Feuers im Brandfall darstellt.
Zwar ist es notwendig, Bereiche für die Zirkulation der klassischen Medien eines Gebäudes (Wasser, Luft, Elektrizität), des Personals und des Materials zu schaffen, aber jeder dieser Bereiche stellt für das Feuer eine Möglichkeit dar, von einem Raum zu einem anderen zu gelangen.
Das Risiko im Zusammenhang mit dem physikalischen Durchgang zwischen den Räumen kann sehr sichtbar durch die Installation von Brandschutztüren und Brandschutzwänden gemeistert werden.
Aber die anderen Installationen, die den natürlichen Übergang von einem Raum zu einem anderen ermöglichen, sind meistens verborgen oder liegen außerhalb des direkten Zugriffs des Personals: Leitungsschächte, abgehängte Decken, erhöhte Fußböden usw.
Diese Bereiche stellen im Brandfall manchmal ein höheres Risiko dar, da manche alle Räume eines oder mehrerer Gebäude miteinander verbinden und somit ausgezeichnete Wege für das Feuer sind, um sich schnell auf andere, von seinem Brandherd weit entfernte Bereiche auszubreiten. Die Gefahr wird dann beinahe gleichzeitig auf alle Punkte des Gebäudes übertragen.
In anderen Fällen werden die günstigen Umstände für das Ausbreiten des Feuers einfach durch die architektonische Innengestaltung des Gebäudes geschaffen. So stellen bestimmte Treppenhäuser, Galerien hohe Risiken einer Ausbreitung des Feuers im Brandfall dar.
Diese Probleme bei den Feuerabschlüssen eines Gebäudes sind Ginge-Kerr gut bekannt. Es wurden geeignete Lösungen für jeden Fall entwickelt.
Handlungsmöglichkeiten
Die Gefahren werden einzeln analysiert, um optimal im Interesse des Gebäudes und seiner Nutzer vorzugehen und gleichzeitig das Risiko einer Ausbreitung des Feuers zu reduzieren.
Wir schützen auf diese Weise die Leitungsschächte, die Lüftungsschächte, die Kabelrinnen, die Rohre. All dies unter Berücksichtigung des Wartungs- und Betriebsbedarfs.
Unsere Tätigkeiten:
- Verengung der Abschlüsse rund um diese technischen Durchgänge in den Wänden,
- Abschluss von Schächten aller Art, diversen Materialien: Metall, PVC usw.
- Installation von Brandschutzmanschetten,
- Verengung mit Hilfe von Brandschutzmörtel
- Brandschutzverkleidung von Schächten
- Einbau von Silicat-Platten
Die Verkleidung und die Brandschutz-Umhüllung der Risikopassagen, die auch als „Brandschutzabschließung“ bezeichnet wird, ist eine des wesentlichen Maßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Feuers im Brandfall.
Ginge-Kerr bietet Ihnen eine globale Expertise dieser Risiken. Sie können uns jederzeit kontaktieren, wir stehen für weitere Informationen zu Ihrer Verfügung.






